3D-Scannen - Streifentriangulation
Der eingesetzte Streifenprojektionssensor basiert auf dem Triangulationsprinzip.
Mittels einer Projektionseinheit werden unterschiedliche Streifenmuster
auf das zu vermessende Objekt projeziert und von einer bzw. zwei Kameras
abgetastet.
Mittels am Objekt aufgebrachter Referenzmarken wird das hochpräzise
Zusammenfügen verschiedener Teilansichten gewährleistet.
Durch Kenntnis der Abbildungsgleichungen der Optik können die 3D -
Koordinaten für jeden der 1,3 Mio Kamerapixel automatisch und hochpräzise
im Rechner ermittelt werden.
Nach dem Digitalisieren wird die aus verschieden Ansichten bestehende 3D-Punktewolke
zu einem hochwertigen Polygonnetz im STL-Format aufgearbeitet.
Anschließend wird der Datensatz durch verschiedene Operationen, wie
z. B. Transformieren, Zusammenfügen, Berechnen von Abweichungen, Filtern
und Ausdünnen der Datennetze, Schließen von Löchern usw.
bearbeitet und optimiert.



